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Rammtechnik, Bodenverbesserung, GMS
Rammtechnik, Bodenverbesserung
Unser Leistungsangebot:
  • Stahlrammpfähle – System HLV®
    Stahlrammpfähle kommen entweder verpresst oder unverpresst als Druck- oder Zugpfähle mit Durchmessern von 114,3 bis 177,0 mm zum Einsatz. Ihre Lastabtragung beträgt bis zu 1.400 kN. Sie können entweder vertikal oder geneigt bis zu 55 m Tiefe hergestellt werden.
  • Duktilpfähle – System HLV®
    Duktilpfähle kommen entweder verpresst oder unverpresst als Druck- oder Zugpfähle mit Durchmessern von 118 und 170 mm zum Einsatz. Ihre Lastabtragung beträgt bis zu 1.400 kN. Sie können entweder vertikal oder geneigt bis zu 55 m Tiefe hergestellt werden.
  • Ortbetonrammpfähle – System Zeissl
    Ortbetonrammpfähle werden mit Durchmessern von 40, 50 oder 60 cm vorzugsweise in kontaminierten Böden und bis zu 30 m Tiefe hergestellt. Bei diesem Pfahlsystem entfällt der Bodenaushub. Es kommt beim Abrammen des Pfahles zur Bodenverdrängung und damit zu einer signifikanten zusätzlichen Bodenverbesserung.
  • Fertigteilrammpfähle
    Fertigteilrammpfähle aus Schleuderbeton werden mit Durchmessern von 25, 35 oder 45 cm bis zu 50 m Tiefe hergestellt.
  • Rammträgerverbau
    Ein Rammträgerverbau mit Rammträgern von HEB 160 bis 240 wird verankert oder unverankert mit Holz- oder Spritzbetonausfachung hergestellt.
  • Verpressbetonrammpfähle – System GPS
    Verpressbetonrammpfähle werden mit Durchmessern von 200 bis 300 mm bis zu 11 m Tiefe hergestellt. Ihre Lastabtragung beträgt bis zu 600 kN.
  • Lärmschutzwandfundierungen
    Lärmschutzwandfundierungen bestehen aus gerammten Stahlrohren mit einem Durchmesser von bis zu 650 mm.
  • HLV®-Energiepfahl
    Die Grundidee der Energiepfahltechnologie besteht darin, über die benötigte Fundierung Wärme aus dem Untergrund zu gewinnen (Geothermie) und über geeignete Systeme für die Gebäudebeheizung bereitzustellen. In umgekehrter Weise lässt sich dieses Prinzip auch zur Kühlung verwenden, indem überschüssige Wärme an den Untergrund abgegeben wird. Das Erdreich und das Bodenwasser kann dabei die Funktion eines saisonalen Speichers von Kühl- und Heizenergie übernehmen.

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