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Historische Entwicklung
2008
GPS Alpin : Nach Umbenennung der FST Tirol in GPS Alpin erfolgt die Marktbearbeitung für Projekte im Alpinen Bereich nun Österreich weit über das gesamte Filialnetz der GPS.
2007
Die im Jahre 2005 nach der Übernahme der STUMP Spezialtiefbau GmbH begonnene Bearbeitung des Gesamteuropäischen Marktes wurde intensiviert weitergeführt.
Erste Projekte konnten von der GPS in Südosteuropa in Bulgarien abgewickelt werden, in Rumänien wurde ebenfalls mit der Marktbearbeitung begonnen.
In Spanien, also Heimatland unseres Haupteigentümers, der FCC, konnte Ende 2007 ebenfalls das erste Projekt akquiriert werden.
Über die Tochterfirma STUMP Spezialtiefbau GmbH werden nun die Märkte in den Ländern Deutschland, Polen und Tschechien über eigene Gesellschaften bearbeitet. In Tschechien erfolgte 2007 die Übernahme der GEPOSPOL, welche eine wesentlich verstärkte Tätigkeit erwarten lässt.
2006
Ende 2005 wurde eine Filiale der GPS mit Sitz in Klagenfurt eröffnet, sodass eine verbesserte Marktbearbeitung in Südösterreich und auch in Richtung Slowenien gegeben ist.
2005
Ende 2005 erwarb Fomento de Construcciones y Contratas, S.A. (FCC), die Mehrheitsanteile an unserer Muttergesellschaft der Alpine Bau GmbH.
Im selben Jahr konnte die GPS die STUMP Spezialtiefbau GmbH mit dem Hauptmarkt Deutschland übernehmen.
2004
Anfang 2004 wurde die FST, Fels- und Sprengtechnik GmbH, mit Sitz in Kematen in Tirol in das operative Geschäft der GPS integriert und eine Filiale der GPS in Tirol eröffnet.
Von nun war es in Ergänzung zum Stammgeschäft der GPS möglich, auch Arbeiten in hochalpinem Gelände, wie etwa die Errichtung von Seilsperren, Lawinenschutzbauten etc. anzubieten.
2000
Ende 2000 übernahm die Alpine-Mayreder Bau GmbH den operativen Anteil an der Universale Bau GmbH. Im Zuge dieser Übernahme wurden auch die beiden Spezialtiefbauunternehmen zusammengeführt und die Universale Grund- und Sonderbau GmbH in die Grund- und Pfahlbau GmbH integriert.
Die nun neu formierte Grund- Pfahl- und Sonderbau GmbH ( kurz GPS) war ab nun in der Lage alle Bereiche des Spezialtiefbaues, von Bohr- und Rammpfählen, Schlitz- und Schmalwänden, schlaffen und vorgespannten Ankern, Hoch- und Niederdruckinjektionen, interne, verbundlose und externe Vorspannung und Sondertechniken, wie etwa das Heben und Ziehen von schweren Lasten, anzubieten.
1998
Nach der Erweiterung des Bauhofes und Neubau des Bürogebäudes wurde 1998 der Firmensitz nach Himberg bei Wien verlegt.
1997
1997 wurde mit der Übernahme der Geräteausrüstung der Firma Alsat-Spezialtiefbau eine Ergänzung im Bohrpfahlbereich erreicht.
1996
Im Frühjahr 1996 wurde die Grund- und Pfahlbau GmbH gemeinsam mit der Fa. Mayreder in den Konzern der Alpine Holding übernommen. Im Herbst 1996 konnten große Teile der Gerätschaften und des Fachpersonals der Firma Solco-Spezialtiefbau erworben werden, womit der Grundstein für Schlitzwandarbeiten gelegt wurde.
1985
Ab 1985 wurde in Zusammenarbeit mit den Tiroler Röhrenwerken der Duktile Rammpfahl, auch mit Betonmantelverpressung, zum Einsatz gebracht. Nach kurzer Anlaufzeit konnten bereits im Jahre 1990 35.000 lfm und in den weiteren Jahren jeweils 70.000 bis 80.000 lfm Duktile Pfähle verarbeitet werden. Insgesamt wurden bis Mai 1999 ca. 560.000 lfm, Durchm. 118 mm für ca. 500 kN und ca. 180.000 lfm, Durchm 170 mm für ca. 1.000 kN Tragkraft gerammt.
1984
Im Jahre 1984 schied der Gesellschafter Grün + Bilfinger aus und die Fa. Mayreder übernahm alle Gesellschaftsanteile der Grund- und Pfahlbau GmbH. Im selben Jahr erfolgte die Verlegung des Firmensitzes in die Pramergasse 31, Wien9. in das Haus der Mutterfirma Mayreder.
1971
Ab 1971 trat die Fa. Mayreder als zweiter Gesellschafter in die Firma ein und der Geschäftssitz wurde in die Rotenturmstraße, Wien 1., verlegt. Mit der Anschaffung von hydraulischen Verrohrungsmaschinen und Drehbohrgeräten konnten auch Bohrpfähle für tiefe Baugruben im innerstädtischen Bereich hergestellt werden.
Ab 1971 wurde auch eine eigene Werkstatthalle mit Außen- und Innenportalkränen sowie ein eigener Bauhof in Himberg eingerichtet.
1970
Bis zum Jahresende 1970 war Grün + Bilfinger alleiniger Gesellschafter. In dieser Zeit wurden Bohrpfahlgründungen nur nach dem HW-Verfahren (Hochwasser - Weise) mit der Schwinge hergestellt, z. B. FHW Spittelau, 4. Donaubrücke, Donaubrücke Krems, Donaubrücke Melk, Hangbrücke Leopoldsdorf u.v.a.m.
1966
Die Firma Grund- und Pfahlbau wurde im Jahre 1966 von der Firma Grün + Bilfinger AG. im Zuge des Baues der sogenannten "Unterpflasterbahn" im Bereich des Margaretengürtels und der Kliebergasse in Österreich gegründet.
Der erste Firmensitz war in Graz, es erfolgte aber bald die Übersiedlung nach Wien, Opernring 1.
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